20 Jahre Deutschlandradio /

 

Unsere Leistungsbilanz

Deutschlandradio in Zahlen

Deutschlandradio Leistungsbilanz
Deutschlandradio Leistungsbilanz

Täglich 500 Minuten Nachrichten, 2232 Minuten Eigenproduktionen in Wort und Musik, davon 126 Wissenschaft und Bildung: Diese und weitere Zahlen unterstreichen klar die Qualität und Kompetenz des Deutschlandradios und sind dargestellt in der aktuellen Broschüre "Leistungsbilanz - Deutschlandradio stellt sich vor", die wir zum Download anbieten.

Die Publikation präsentiert die tragenden Säulen von öffentlich-rechtlichem Rundfunk mit Vorbildcharakter: Informationskompetenz, Panoramafunktion für Kultur und Bildung, spannender Wissenschaftsjournalismus, das alles oft in Kooperation mit starken Partnern. Nicht zuletzt belegen zahlreiche renommierte Auszeichnungen, zuletzt Prix Italia und Grimme-Preis, eindrucksvoll, dass Deutschlandradio mit seinen drei Programmen Deutschlandfunk, Deutschlandradio Kultur und DRadio Wissen für den Rundfunkbeitrag eine beeindruckende journalistische Leistung erbringt, die ihr Geld wert ist. 


Deutschlandradio Leistungsbilanz März 2014 (pdf-Download)

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Chronik des Deutschlandradio

Aktuelles

Der Deutsche Katholikentag

Plakat des Deutschen Katholikentags 2018 (© AP, Mark J. Terrill)

Deutschlandfunk und Deutschlandfunk Kultur berichten mit einem gemeinsamen Team vom 101. Katholikentag in Münster.

Deutschlandradio-Programme senden live von der re:publica

Das Logo der Republica, das mit Doppelpunkt geschrieben wird und sich re:publica liest. (Britta Pedersen / dpa-Zentralbild)

Deutschlandfunk, Deutschlandfunk Kultur und Deutschlandfunk Nova bieten vom 2. bis 4. Mai eine umfangreiche Berichterstattung von Europas größter Konferenz zu den Themen Internet und digitale Gesellschaft.

29. April, 11.00 Uhr: Öffentliche Matinee „Deutschland trifft Italien“

Die deutsche und die italienische Flagge stecken im Rasen eines Gartens.  (dpa / picture alliance / Hendrik Schmidt)

"Die Italiener schätzen die Deutschen, lieben sie aber nicht. Die Deutschen lieben die Italiener, schätzen sie aber nicht."