20 Jahre Deutschlandradio /

 

Wortkunst zum Jubiläum "Ein Funkspruch"

Der Bühnendichter Bas Böttcher steht an einem Mikrofon.
Bas Böttcher, Bühnendichter, bei der Festveranstaltung 20 Jahre Deutschlandradio. (©Deutschlandradio/ Christian Kruppa)

Zum 20-jährigen Bestehen von Deutschlandradio gab es vom Bühnendichter Bas Böttcher ein besonderes Geschenk. In einem eigens für den nationalen Hörfunk geschriebenen Funkspruch widmet sich der Slam-Poet und Rezitator der Kunst des Zuhörens. Damit verbunden ist auch die Wertschätzung unserer Hörerinnen und Hörer.

Im Rahmen der Festveranstaltung 20 Jahre Deutschlandradio am 26. März 2014 im Museum für Kommunikation Berlin gratulierte Bas Böttcher dem Sender. Mit seinem selbstgedichteten literarischen Stück „Ein Funkspruch"  bot er den rund 400 Gästen unterhaltsame Wortkunst. Er beglückwünschte Deutschlandradio, das mit seinen drei Programmen mit „Bestand, Wandlung und Erneuerung, wortwörtlich unaufhörlich auf Sendung" ist.

Geburtstagsgruß von Bas Böttcher als Audio

Weitere Impressionen des FestaktesDas Museum für Kommunikation Berlin. (©Deutschlandradio/ Christian Kruppa)Gastgeber Dr. Willi Steul und Prof. Monika Grütters, Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien. (©Deutschlandradio/ Christian Kruppa)ARD-Vorsitzender Lutz Marmor, Dr. Willi Steul und ZDF- Intendant Thomas Bellut. (©Deutschlandradio/ Christian Kruppa)Intendanten im Gespräch: Dr. Willi Steul (links), sein Vorgänger Ernst Elitz (rechts) und WDR-Intendant Tom Buhrow (Mitte). (©Deutschlandradio/ Christian Kruppa)Jean-Luc Hees, Intendant von Radio France. (©Deutschlandradio/ Christian Kruppa)Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit, Bundespräsident Joachim Gauck und Intendant Dr. Willi Steul (von links nach rechts). (©Deutschlandradio/ Christian Kruppa)„Live- Wurfsendungen“ mit Florian Lukas und Britta Steffenhagen. (©Deutschlandradio/ Christian Kruppa)Die Pianistin Sophie Pacini spielt Stücke von Franz Liszt und Frédéric Chopin. (©Deutschlandradio/ Christian Kruppa)Die Künstler des Abends: Pianistin Sophie Pacini, Bühnendichter Bas Böttcher, die Protagonisten der Wurfsendungen Britta Steffenhagen und Florian Lukas und Moderator Denis Scheck (von links nach rechts). (©Deutschlandradio/ Christian Kruppa)Das DSO-Bläserensemble leitete den 2.Programmteil des Abends ein. (©Deutschlandradio/ Christian Kruppa)Zum Abschied gab es für jeden Gast eine Blume. (©Deutschlandradio/ Christian Kruppa)Hans-Joachim Suchan (ZDF), Mitglied des Verwaltungsrats, Dr. Lieselotte Kugler, Direktorin des Museums für Kommunikation und Dr. Willi Steul. (©Deutschlandradio/ Christian Kruppa)Über 400 Gäste aus Politik, Kultur, Medien und öffentlichem Leben folgten der Einladung des Intendanten in das Museum für Kommunikation Berlin. (©Deutschlandradio/ Christian Kruppa)Das DSO-Bläserensemble sorgte für festliche Stimmung. (©Deutschlandradio/ Christian Kruppa)Moderator Denis Scheck führte durch den Abend. (©Deutschlandradio/ Christian Kruppa)Begrüßungsansprache von Dr. Willi Steul, Intendant des Deutschlandradio. (©Deutschlandradio/ Christian Kruppa)Bundespräsident Joachim Gauck gratuliert zum Jubiläum. (©Deutschlandradio/ Christian Kruppa)Helen Boaden, Hörfunkdirektorin der BBC. (©Deutschlandradio/ Christian Kruppa)Bas Böttcher, Bühnendichter, mit einem „Funkspruch“ zum 20. Geburtstag des Deutschlandradio. (©Deutschlandradio/ Christian Kruppa)Bas Böttcher, Bühnendichter, mit einem „Funkspruch“ zum 20. Geburtstag des Deutschlandradio. (©Deutschlandradio/ Christian Kruppa)

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Chronik des Deutschlandradio

Über uns

"Förderpreis Deutschlandfunk" an Aaron Pilsan

Ein Flügel im Kammermusiksaal des Deutschlandfunks. (Deutschlandradio / Ellen Wilke)

Der österreichische Pianist Aaron Pilsan erhält am 27. August den "Förderpreis Deutschlandfunk". Der Preis beeinhaltet neben einem Auftritt beim Musikfest Bremen eine CD-Einspielung als Artist in Residence im Kammermusiksaal des Deutschlandfunk in Köln.

Montags bis freitags um 9.35 UhrLuthers Thesen – neu gelesen

Das Erfurter Luther-Denkmal steht vor der Kaufmannskirche auf dem Anger genannten Bereich. Luther lebte zwischen 1501 und 1511 in Erfurt.  (imago/Klaus Martin Höfer)

95 Thesen, 95 Tage, 95 Sendungen. Seit dem 19. Juni 2017 ist die neue Reihe "Luthers Thesen – neu gelesen" in der Sendung ,Tag für Tag' im Deutschlandfunk zu hören.

17. Juni bis 8. Juli:documenta on air – Liveprogramm in und aus Berlin

documenta 14 (picture alliance/dpa/Foto: Uwe Zucchi)

Nach Athen und Kassel eröffnet die documenta 14 in Kooperation mit Deutschlandfunk Kultur einen weiteren Spielort: Der Kunstraum SAVVY Contemporary in Berlin wird zum Funkhaus für ein dreiwöchiges künstlerisches Radioprogramm.